HERZLICH WILLKOMMEN

Ein Schwerpunkt der DAVP e.V. in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es, eine Plattform zu bieten, auf der sich Pflegende der Verbrennungszentren und Interessierte anderer Berufsgruppen austauschen und weiterentwickeln können.

 

Durch regelmäßige Veranstaltungen und das Mitwirken an Empfehlungen und Weiterentwicklungen soll die Versorgungsqualität und die Rahmen- und Arbeitsbedingungen für Pflegende in Verbrennungszentren optimiert und weiterentwickelt werden. Das schon lange bestehende DAVP-Symposium findet jährlich für zwei Tage statt und bietet Raum für Austausch, Fortbildungen und Diskussion. 

 


Digitale Eröffnungsfeier der DAVP e.V.

(OR) Am Donnerstag, den 11.11.2021 war es endlich so weit. Nach einem Jahr Bürokratie zwischen Notariat, Finanzamt und Amtsgericht sowie vielen Vorstandssitzungen wurde die Vereinsgründung (Juni 2021) der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft Verbrennungsbehandlung Pflege e.V. digital und gemeinsam mit vielen Kolleg*innen aus 13 Zentren für Schwerbrandverletzte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gefeiert. 

 

Vor 15 Jahren gründeten Martin Stauder (BG Klinikum Ludwigshafen) und Martin Auweiler (BG Klinikum Hamburg) die DAVP um ein Netzwerk für Führungskräfte der Brandverletztenintensivstationen zu schaffen. Um in Zukunft professioneller und in enger Zusammenarbeit mit weiteren Fachgesellschaften Arbeiten zu können, wurde die Vereinsgründung im letzten Jahr ins Rollen gebracht und von allen Kolleg*innen gewünscht. 

 

Durch regelmäßige Veranstaltungen und das Mitwirken an Empfehlungen und Weiterentwicklungen soll die Versorgungsqualität und die Rahmen- und Arbeitsbedingungen für Pflegende in Verbrennungszentren optimiert und weiterentwickelt werden.

 

An der Eröffnungsfeier am 11. November nahmen über 20 Führungskräfte aus dreizehn Zentren für schwerbrandverletzte Kinder und Erwachsene teil. Darunter waren Kliniken aus München, Murnau, Tübingen, Köln, Bochum, Lübeck, Dortmund, Stuttgart, Leipzig, Ludwigshafen und Hamburg vertreten. Aus Österreich und der Schweiz nahmen Kolleg*innen aus Graz und Zürich teil. Gemeinsam wurden Themenschwerpunkte, Ziele und Maßnahmen für eine gemeinsame und netzwerkstarke Zukunft erarbeitet und diskutiert. Ebenso nutzte der Vorstand die Videokonferenz, sich und eine mögliche Vereinsmitgliedschaft vorzustellen. Sollte es die Pandemie möglich machen, soll im nächsten Jahr wieder ein Symposium in Präsenz stattfinden.